Seelenaspekte und Seelenteile

Der Begriff Seele muss immer in unterschiedlichen Kontexten betrachtet werden. Im modernen Sprachgebraucht steht Seele meistens für die geistigen und persönlichen Vorgänge im Menschen, also für das, was gemeinhin auch als „Psyche“ oder das Bewusstsein beschrieben wird.

 

In spirituellen Konzepten gibt es auch mehr oder weniger große Unterschiede, beispielsweise was die Frage angeht, ob die Seele ein kompaktes Element, sozusagen ein Einzelstück, darstellt oder ob sie aus verschiedenen Fragmenten besteht oder gar ob ein Mensch mehrere Seelen hat. Überhaupt ist beispielsweise die Auffassung einer unitären Einzelseele außerhalb Europas eher selten, ein Gedanke der wiederum den meisten Europäern fremd ist.

 

Da es sich um ein äußerst vielschichtiges und komplexes Thema handelt, behandeln wir hier nur den Aspekt der schamanistischen Auffassung. Dem muss vorangeschoben werden, dass sich selbstverständlich auch hier die Auffassungen und Meinungen unterscheiden, da Schamanismus immer kulturspezifisch und natürlich im modernen Mitteleuropa auch individuell ist.

 

Sehr verbreitet ist die Auffassung der Seele als fragmentiert. Meistens gibt es einen unsterblichen Seelenkern, der jedoch mehr oder weniger wichtige sog. Seelenanteile verlieren kann. So wurden in vielen indigenen Kulturen Krankheiten körperlicher oder geistiger Art als ein Verlust eines Teils der Seele oder der Seele an sich interpretiert. Die Behandlung solcher Krankheiten lag meistens bei einem Spezialisten, der heute verallgemeinernd als Schamane bezeichnet wird.

800px-Hamatsa_shamanBild: Hamatsa shaman. Quelle: Wikimedia Commons

 

 

 

 

 

 

 

Nur der Schamane ist aufgrund seiner Berufung, Ausbildung und oft auch Veränderung dazu in der Lage bewusst seine Seele u.a. an die Orte zu schicken, wo sich auch verlorene Seelenfragmente aufhalten können. Er kann sie lokalisieren und zurückbringen. Logischerweise ist der Aspekt des Schamanen, der das tut, auch seine Seele bzw. ein bestimmter Anteil dieser Seele.

 

Da die Auffassungen im Speziellen aber sehr differieren, möchte ich zu meiner persönlichen Erlebnis- und Wissenswelt gehen. Diese bezieht sich auf erlerntes Wissen (basierend auf verschiedenen „Traditionen“ weltweit, mit dem Schwerpunkt auf eurasisch-sibirischen Schamanismen und kemetischem Gedankengut) und langjährige praktische Schamanenarbeit mit Seelen und Seelenaspekten.

Bei einigen Aspekten benutze ich Begriffe aus der kemetischen Weltanschauung. Mir ist klar dass die Definition mancher Begriffe (z.B. des Ka) nicht ganz der ägyptologischen Anschauung entspricht.

 

Die Seele(n) ist nur ein (wesentlicher) Aspekt der persönlichen Existenzform, des Selbst. Ein anderer Aspekt ist der Körper, der im magischen und spirituellen Sinne eine ebenso große Rolle spielt. Die gar nicht mal so seltene Verleugnung der Wichtigkeit des Körpers entspricht in ihren Auswirkungen nicht meiner Erfahrung. Die auch recht verbreitete Abwertung des persönlichen Körpers als eine verfallende Hülle, die mit dem Tod die Bedeutung verliert ist ein Trugschluss der sich kurz vor, beim und nach dem Tod rächen kann. Die wahrnehmende Existenz eines ganzen Lebens bezieht sich auch immens auf die Körperlichkeit, wie kann man also dessen Bedeutungslosigkeit im magischen Sinne (auch für die Nachexistenz) annehmen?

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Verschiedene Seelenelemente existieren parallel nebeneinander. Wie in einigen animistischen Kulten glaube ich, dass ein Mensch mehrere Seelen hat, die unterschiedliche Funktionen haben.

Der Einfachheit halber beziehe ich mich aber hier auf DIE Seele als ein Konglomerat oder eine Matrix verschiedener Teile, deren Teile ich jetzt hier beschreiben möchte. Für einige der Bestandteile verwende ich Bezeichnungen aus der kemetischen Mythologie, weil diese verschiedenen Elemente durch die Ägyptologie gut beschrieben und belegt sind.

 

Der Kern

Dieser Kern ist für mich nur ein theoretisches Konzept. Bei der schamanischen Arbeit ist mir dieser Kern als solcher nie begegnet, im Gegensatz zu allen anderen Aspekten. Ich möchte aber seine Existenz für mich nicht ablehnen. In meinem Weltbild ist der Kern der Teil der Seelenmatrix, der auch inkarniert bzw. reinkarnieren kann. Der Kern ohne die anderen Elemente ist für mich ohne Bewusstsein. Vielleicht kann man ihn auch als das „Geheimnis“ bezeichnen. Der Kern ist nicht unzerstörbar, er kann auch verloren gehen.

 

Die individuelle Exkursions- oder Freiseele( Ba)

 

Der Teil der Seele, der den meisten von uns sozusagen am geläufigsten ist, weil man die Wahrnehmung und das Bewusstsein damit verbindet, kann man mit den religionswissenschaftlichen Begriffen der Freiseele (Ernst Arbman) oder Exkursionsseele (H.P. Hasenfratz) beschreiben. Im alten Ägypten sah man den Aufbau der Seelenmatrix eh komplexer und benutzt schon sehr früh den Begriff Ba. Hasenfratz‘ Begriff legt schon nahe, dass dieser Teil der Seele auf Reisen gehen kann. Dies geschieht bei allen Menschen beispielsweise im Traum. Es ist aber auch der Teil oder einer der Teile, der beim Seelenflug des Schamanen in die Anderswelten und ins Jenseits fliegt. Wobei mir noch unklar ist bzw. ich es für unwahrscheinlich halte, dass der schamanische Flug „nur“ von dieser Freiseele oder dem Ba durchgeführt wird. Vielmehr gehe ich davon aus, dass je nach „Art“ des Schamanen und seiner Individualität, seiner Berufung und seines Hintergrundes neben dem Ba noch andere Elemente auf Reisen gehen.

Der Ba ist nicht unsterblich, er kann komplett oder teilweise verloren gehen oder gestohlen werden und wie andere Seelenteile auch kann er nach dem Tod im Diesseits hängenbleiben, was zumindest für das Schicksal der gestorbenen Existenzform nicht gut ist, meistens auch nicht für die Hinterbliebenen und das Umfeld. Hängengebliebene Exkursionsseelen zu entfernen ist wesentlich schwieriger als das beispielsweise bei Schatten (siehe unten) der Fall ist.

Im Tod kann der Ba eine wünschenswerte Transformation erleben, in der er „verklärt“ wird. Diese Verklärung kann auch andere Elemente der Seelenmatrix umfassen und macht aus dem Verstorbenen einen Ahnengeist.

 

1280px-Ba_and_mumBild: Kemetische Darstellung des Ba, der Freiseele über dem (mumifizierten) Leib. Quelle: Wikimedia Commons

 

 

 

 

 

Die konnektive Wächterseele (Ka)

 

kaDer Ka ist ein hochinteressanter Teil, der als solcher vor allem im Kemetismus besprochen wird und immer wieder Forschungsgegenstand von Ägyptologen und Religionswissenschaftlern war.

Wie die Exkursionsseele Ba ist auch der Ka nicht unsterblich, vielmehr entwickelt er sich bei und nach der Geburt innerhalb der Existenzform und wird dabei von Geistern (oder je nach Tradition von Göttern) „initiiert“, befruchtet, beeinflusst. Dabei kann der Ka eine Art Eigenidentität entwickeln, er wird zu einer Art Doppelgänger mit Schutzfunktion. Eine Hauptaufgabe des Ka scheint zu sein, die konnektive Struktur der ansonsten fluiden Gesamtseele zusammenzuhalten. Je schwächer der Ka, desto leichter kommt es zu Verlusten einzelner Elemente der Seelenmatrix oder von Teilen der einzelnen Elemente. Überhaupt ist der Ka auch eine Art Akkumulator für die Lebenskraft des Ganzen. Je stärker der Ka, desto stärker die anderen Elemente. Ein starker Ka wirkt sich auch auf den körperlichen Aspekt aus. Er erzeugt Charisma oder die Ausstrahlung von Macht.

Die Stärkung des Ka ist prinzipiell wichtig und auch für den normalen Menschen möglich. Es geht um die Würde, die Integrität, das Ansehen, ja auch die Macht und das praktisch verwendete Charisma im vor allem sozialen Leben des Menschen. Darum war im alten Ägypten und in der dortigen Sozialstruktur vor allem auch der Ka des Königs enorm wichtig, denn ein König mit schwachem Ka ist kein guter König. Üble Nachrede, Beleidigungen, Mobbing, Kränkungen aller Art, alles was die innere und äußere Integrität des Menschen, auch im sozialen Rahmen, stört, können auch den Ka negativ beeinflussen. Dies mag vor allem im „energetischen“ bzw. traditionell-bekannten Schamanismus eher merkwürdig wirken, verleiht jedoch dem eher modernen Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ eine brisante Wichtigkeit!

Manchmal wird der Ka auch mit dem Begriff „Höheres Selbst“ verglichen, der in umstrittenen psychologischen Nebendisziplinen wie der Psychosynthese Verwendung findet. Eine gewisse Affinität zu dieser Begrifflichkeit ist nicht von der Hand zu weisen, jedoch sicher nicht ganz überzeugend denn im Vergleich zu Konzepten wie diesem Höheren Selbst oder vergleichbarem aus esoterischen Disziplinen (Z.B. dem Heiligen Schutzengel, der Fylgia usw.) ist der Ka sehr viel angreifbarer.

Als wichtiger konnektiver Teil steht die Wächterseele in einem besonderen engen Verhältnis zum sogenannten Ib, der Herz- oder Vitalseele (Siehe unten). Im Kemetismus ist der Ib auch der Platz, an dem sich der Ka befindet.

Die konnektive Wächterseele ist zwar potentiell unsterblich, aber nicht unzerstörbar. Im Gegensatz zu den anderen Seelenelementen darf der Ka den leiblichen Tod überdauern. Ob dies in einem quasi-personifizierten Zustand (selten) oder nicht geschieht, ist unterschiedlich und wesensabhängig. Was bleibt, ist die unantastbare Würde, das Ansehen, das Angedenken, an diese Person. Es ist der Teil der zurückbleibt und gewürdigt wird und oft auch mit der Grabstätte in Verbindung steht.

Beschädigungen des Ka sind sehr häufig, eben, wie oben besprochen durch einen Verlust an Würde, Lebenskraft u.ä. . Bei schamanischen Diagnosen stellt sich oft heraus, dass das Problem eine Beschädigung der Wächterseele ist, was mitunter insofern fatal sein kann, dass die Wächterseele eben für den konnektiven Zusammenhalt auch der anderen Teile verantwortlich ist und die Lebenskraft des Ganzen schützen soll. Seelenrückholungen von Ka-Elementen können mitunter spektakulär im Diesseits wie im Jenseits ablaufen oder entsprechende Folgen haben.

 

 

Die Leibseele (Chet)

 

gspusDie Leibseele steht für das Konglomerat an Anteilen, die den physischen Leib bilden. Das ist angesichts des „Meta-Konglomerates“ an Seelenanteilen etwas verwirrend und macht die Sache noch komplexer, da die Leibseele noch in viele Einzelelemente untergliedert werden kann, die man beispielsweise Organseelen nennen kann. In den prä-medizinischen Zeiten war die schamanische Arbeit oft mit Heilung verbunden, ganz praktisch beispielsweise mit der Behandlung oder Zurückholung von Organseelen oder der Auseinandersetzung mit diesen.

 

 

 

 

 

 

Die Herz –oder Vitalseele (Ib)

 

Die Herzseele steht im engen Zusammenhang zur Wächterseele, dem Ka. Sie gilt als dessen Sitz und ist damit für den Zusammenhalt der ganzen, konnektiven Matrix von großer Wichtigkeit. Eine beschädigte Vitalseele kann sich auf die anderen Teile auswirken sowie auf die Integrität des Ganzen. Im magischen Sinne können Vitalseelen „angezapft“ werden. Stärkere, parasitäre Formen oder gar Wesenheiten kann man manchmal in der Herzgegend finden, wo ihr Vorhandensein fatal sein kann. Die im allgemeinen Sprachgebrauch vorkommende Verbindung des Herzens mit Gefühlen usw. spielt im (scha) magischen Sinne durchaus eine Rolle, da Veränderungen oder Beschädigungen der Herzseele, des Ib, auch starke Auswirkungen auf die Gefühlswelt haben können. Vor allem Schuldgefühle oder eine faktische „Schuldigkeit“ bilden einen engen Zusammenhang damit. So wirkt das Ib wie eine seelische „Blackbox“, die zum Zeitpunkt des Todes und danach von Bedeutung ist. Offenbar können nämlich die unbewusst gespeicherten Schuldgefühle oder die bewusst erkennbare Schuldigkeit an etwas die Weiterexistenz verschiedener Seelenelemente im Jenseits beeinflussen. Im kemetischen Weltbild wurde beispielsweise beim Totengericht das Herz gegen die Feder der Ma’at (Gerechtigkeit, Wahrheit) aufgewogen. Nur der Verstorbene konnte im positiven Sinne drüben „weiter existieren“, der diesen Test bestand. Ein etwas moderneres Konzept wäre dies, dass man beim Tod unbewusst seine eigene Hölle (durch die begangene Schuld) „herbeiwünscht“.

Noch einmal hervorzuheben sei die Verbindung mit der Gefühlswelt sowie die Eigenwahrnehmung der eigenen Existenzform als Ganzes, dies kann bei schamanischen Diagnosen auch von Wichtigkeit sein!

 

Der göttliche Funken (Sia)

 

katzenfunkeAuch der Funken hat seinen Sitz im Gerüst des Ganzen, in der Herzseele, dem Ib. Der göttliche Funken bewirkt die Fähigkeit zum Verstand, zur Einsicht und zur Weisheit. Er ist ein wesentlicher Aspekt auch des Mensch-Seins, denn obwohl auch verschiedene Geister, Tiere, Dinge einen Sia haben können, so ist dies nicht zwingend so, während das im Normalfall beim Menschen der Fall ist. Darum spricht man auch vom „Göttlichen Funken“, als einem Geschenk der Götter.

Im schamanischen Sinne ist der Funken recht robust, ein Verlust als Ganzes oder als Teil ist möglich, aber eher selten. Auch ein Überdauern des Todes ist zwar möglich, aber eher eine interessante Ausnahme.

 

 

 

Die Seele des Namens (Ren)

Namen sind Schall und Rauch? Nein. In einem sozialen oder auch spirituellen System, in dem man schon zwangsläufig irgendwie immer steckt, ist ein Name unerlässlich, sonst ist man ein Niemand. Selbst anonyme oder nicht identifizierbare Personen benötigen einen „Platzhalter“ wie Max Mustermann, Lieschen Müller oder John Doe. In vielen Überlieferungen, dem Aberglauben und magischen Traditionen wird die Wichtigkeit des Namens insofern betont, dass die Kenntnis eines Namens jemandem Macht verleihen kann. Dem ist zuzustimmen, jedoch betrifft dies in der Regel nicht den Rufnamen, wobei in der Magie die Nennung auch dieses Rufnamens eine gewisse Macht beinhalten und erzeugen kann. Aber Namensmagie ist ein Kapitel für sich. Der NAME als Seelenanteil ist ein Identifikator. Es muss nicht einmal ein aussprechbarer Name vorhanden sein, man besitzt trotzdem einen und es ist mitunter auch sehr gut und wichtig, dass dieser nicht bekannt ist (siehe oben). Das Herausfinden ist schwieriger als gedacht, auch für den Betreffenden selbst, und auch das hat große Vorteile, denn wenn du deine eigene Schwachstelle selbst nicht benennen kannst, kannst du sie auch nicht verraten. Andererseits verleiht die Eigenkenntnis jemandem auch mehr Macht, denn der Name kann im magischen Sinne auch zu einer ungeheuer potenten Waffe oder zum Abschreckungsmittel werden. Dies funktioniert interessanterweise auch bei der Nennung besonderer anderer Namen. So ist es recht verbreitet, bestimmte Götternamen bei Bann- oder Heilsprüchen zu nennen, was die Wirkung potenzieren kann. name

Die Namensseele ist interessanterweise erweiterbar. Dies funktioniert über die Nutzung und Initiierung von „magischen Namen“ oder Titeln, allerdings vor allem im sakralen, weniger im profanen Sinne. Die in einigen Kulturen und Traditionen nicht seltene Bezugnahme zu Gottheiten ist z.B. ein interessantes Element um den eigenen „Namen“ zu stärken bzw. neue Machtstrukturen aufzubauen. Ein Beispiel aus dem profaneren Bereich sind Spitznamen, die oft (und manchmal eher unerklärlich) auf die Persönlichkeit Bezug nehmen, als die Rufnamen.

 

manga_20121209151654Der Schatten (Schut)

 

Im passenden Licht wirft der Körper einen Schatten. Die Beseelung des Schattens muss nun in einem etwas übertragenen Sinne gesehen werden. Nicht nur der Körper wirft einen Schatten sondern auch die ganze Existenzform. Dadurch übernimmt dieser Schatten auch Elemente aller anderen Aspekte. Bei lebenden Menschen spielt der Schatten im magischen oder schamanischen Sinne keine sofort erkennbare Bedeutung, es kann aber vorkommen dass beim Ableben eines Menschen und den unterschiedlichen Werdegängen seiner Seelenteile der Schatten im Diesseits verbleibt. Nach meiner Erfahrung mit sogenannten Spukphänomenen sind diese Schatten die häufigsten Formen von „Gespenstern“, die auch Aufmerksamkeit und Energie akkumulieren können und dadurch an Potenz, Macht, ja auch Eigenleben und Gefährlichkeit gewinnen.

Andererseits sind bei Spukphänomenen Schatten am „Einfachsten“ zu beseitigen, sie sind sowohl zerstörbar obwohl man sie idealerweise lieber „weiterschickt“.

Bei der Diagnostik ist es nicht selten, dass sich parasitäre Energien im Schatten sammeln, weil hier die natürliche Abwehrfähigkeit der Existenzform weniger stark greift. Auch eine Manipulation des Ganzen, wie des Körpers, ist über den Schatten möglich.

Der Schatten spielt bei Nicht-Menschen ebenso eine große Rolle. Dinge sind manipulierbar über ihren Schatten und der Schatten, den ein Gott wirkt, kann sich sehr positiv auf seine Anhänger auswirken.